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juliaschaefer
11.10.2019 10:21:08 juliaschaefer hat ein Thema kommentiert Was tut Ihr im Winter für Eure Haut?: Ich gönne mir jeden Winter einen Wellnessurlaub in Südtirol. Die Saunagänge und Beauty-Behandlungen tun meiner Haut richtig gut und ich genieße die Zeit immer sehr. Dieses Jahr geht es für mich ins Hotel Seis am Schlern, das wurde mir von einer Freundin empfohlen. Ich freue mich schon total :)
ontiongg
09.10.2019 14:26:30 ontiongg hat ein Thema kommentiert Ästhetik:  Es gibt genug Frauen die sich hier und da nicht schön finden. Man kann nicht sagen, hier fühl dich wohl in deinem Körper. Manche gehen kaum noch raus, weil die sich einfach nicht mehr schön oder attraktiv finden. Es gibt sogar welche, die sich in der Partnerschaft oft zurückziehen. Ich selber habe auch oft mir gedacht, ne so nicht und hab mich dann auf www.eseins.de/ über eine Fettabsaugung informiert. Die Ärzte sind sehr nett und nehmen einem die Angst. Zurzeit ist es bei mir finanziell nicht möglich, aber sobald ich wieder mehr Geld zur Verfügung habe werde ich mich wieder dahin begeben. 
juliaschaefer
08.10.2019 18:20:11 juliaschaefer hat ein Thema kommentiert Immobilie trotz Kredit verkaufen: Lass dich beim Verkauf von Immobilien am besten beraten. Ich habe mich damals an den Immobilienberater Hamburg gewendet. Er hat mir sehr geholfen, die Immobilie zu vermitteln und mich bei vielen Themen wie zum Beispiel der Finanzierung unterstützt.
adrianne89
08.10.2019 15:04:33 adrianne89 hat ein Thema kommentiert Welche Musikrichtung hört ihr am liebsten?: Ich horche alles mögliche und gehe auch gerne mal in kassische Konzerte und ziehe mich schön an.Für Frankfut gibt es es da eine gute Seite wo man sich über aktuelle Veranstaltungen erkundigen kann. Man findet auch Inormation über Ausstellungen und Events .Schau mal hier Eventlocatsion in Frankfurt Schöne Sache, Liebe Grüße
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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02.05.2012  |  Kommentare: 0

Julia Matzner - aus Liebe für die französischen Kultur - "ma julie"

Julia Matzner - aus Liebe für die französischen Kultur -
Julia Matzner ist eine junge Designerin aus Wien. Ihr Label heisst "ma julie". Im Rahmen des Projektes "Junge Designer" hat die-frau.at mit Julia Matzner ein Interview geführt.

Julia Matzner - aus Liebe für die französischen Kultur - "ma julie"

Julia Matzner ist eine junge Designerin aus Wien. Ihr Label heißt "ma julie". Im Rahmen des Projektes "Junge Designer" hat die-frau.at mit Julia Matzner ein Interview geführt.


Sandra Bakula: Seit wann machst du das?

Julia Matzner: Vor drei Jahren habe ich zuerst ein Kolleg erfolgreich abgeschlossen und kann mich in zwei Monaten hoffentlich über eine genauso positiv absolvierte Meisterprüfung als DamenkleidermacherIn freuen.


S.B.: Warum hast du dich für diese Karriere entschieden?

J.M.: Ich habe sieben Jahre in der Bank gearbeitet und vor zwei Jahren gemerkt, dass ich dort auf Dauer nicht glücklich werde. Daher habe ich mich für die kreative Seite und gegen materielle Sicherheit entschieden. Natürlich ist es beruhigend, wenn man monatlich sein fixes Gehalt bekommt, aber wenn man dabei nicht glücklich ist, was macht das dann für einen Sinn?
Nach sieben-jähriger Bank-Erfahrung habe ich mich nun entschieden, meine Vorliebe für Mode und kreativen Selbstausdruck zum Beruf zu machen und dem grauen Alltag eine Prise „Julie“ zu verleihen. „ma julie“ setzt sich aus meinem Vor- und Nachnamen zusammen, und steht gleichzeitig für meine Liebe zur französischen Kultur und Haute Couture.


S.B.: Ist das deine erste Kollektion?

J.M.: Ja, meine Kollektion „Xchance“ entstand im Zuge meines Abschluss-Diploms, wo diese dann im Rahmen einer selbst organisierten Modeschau bewertet wurde. „Modeakt 2011“ fand damals im Rahmen einer großen, öffentlichen Show – in dem wunderschönen Ambiente der Residenz Zögernitz – statt.


S.B.: Bitte sage uns etwas über deine Kollektion!  

J.M.: Für meine Abschlussarbeit durchleuchtete ich kritisch die Modeströmungen der letzten Jahrzehnte und stellte mir die Frage, was den Menschen im Zeitalter der Wirtschaftskrise wichtig sein könnte. Für mich lag die Antwort klar auf der Hand: “Xchange“. Ich hatte die Idee der multifunktionalen, veränderbaren Kleidungsstücke, da sich viele von uns gerne individuell kleiden, sich aber einen entsprechenden Fundus an Kleidungsstücken häufig nicht mehr leisten können oder wollen.

S.B.: Machst du nur Mode für Frauen?

J.M.: Im Moment ja, aber ich möchte nicht dabei bleiben. Nach meinem Abschluss der Meisterklasse werde ich mich meiner kreativen Seite wieder widmen können und so ziemlich alles machen, was möglich ist!

S.B.: Wer ist "deine Frau"?

J.M.: Ich möchte Mode für die experimentelle Frau entwerfen, der es wichtig ist, ihrer Individualität damit Ausdruck zu verleihen und vielmehr noch zu unterstützen. Eben jemand, der sich nicht einem bestimmten Stil unterwerfen möchte, sondern immer offen für Neues ist.

SB: Wie siehst du die Mode-Szene in Wien?

J.M.: Naja, es gibt nicht viel zu sagen. Es ist nicht wie in Berlin, Paris oder New
York. Ich glaube Wien muss viel aufholen aber ganz ehrlich es wird nie so weit
kommen, dass es aufholt. Ich glaube Wien ist von der Mentalität her anders. Die
Menschen auf der Straße sind fast alle gleich angezogen…Pulli, Jeans etc. Überhaupt
nicht abwechslungsreich. Eigentlich sehr fad. So  Uniform einfach. Du kannst so viel
machen, auch wenn man sich für die Arbeit anzieht, kann man viel machen! Das
verstehe ich an den Wienern nicht…


S.B.: Hast du vor ins Ausland zu gehen?

J.M.: Spanien würde mich interessieren. Es ist fröhlicher, ich mag die
Lebenseinstellung und Mentalität. Es ist nicht die „grantige, wienerische – mir
passiert nichts“ Signifikation. Und die Menschen sind offener.
Und was die Förderungen angeht, es ist auch nicht leicht. Es gibt bestimmte
Bedingungen, und wenn man die nicht erfüllen kann, bekommt man die nicht. Und es ist
nicht immer leicht die nötige Erfahrung zu sammeln.

S.B.: Wen respektierst du in der Modewelt und warum?

J.M.: Also unglaublich beeindruckt bin ich von Karl Lagerfeld, der sehr viele Kreationen hervorzaubert: Er scheint nur am Arbeiten zu sein und niemals zu ruhen! Weiters mag ich Vivienne Westwoods Stil sehr. Aber natürlich gibt es neben den Meistern der „alten Schule“ auch andere Vorbilder, wie z.B. Rei Kawakubo mit Comme des Garçons oder auch Gareth Pugh. Deren Form der „Contemporary Fashion“ trifft voll meinen Geschmack! Sogar Anna Wintour liebt Gareth Pugh’s Style, was in der Branche einem Adelstitel gleich kommt.

S.B.: Wer ist deine Zielgruppe?

J.M.: Heute die Variante, morgen eine andere? Perfekt für die Unentschlossenen, die sich nicht festlegen können oder sich alle Möglichkeiten offen halten möchten und es sich daher mit nur einem Kleidungsstück verschiedenste Varianten ermöglichen lassen!
Meine Kollektion ist eigentlich für alle Altersgruppen, ohne Einschränkung von gesellschaftlicher Zugehörigkeit oder Geschlecht bestimmt. Generell ist sie jedoch gedacht für modisch Interessierte, die Wert auf Individualität legen, denen es wichtig ist, sich in ihrer zweiten Haut wohl zu fühlen und die sowohl auf das Design, als auch auf die Qualität achten. Ich möchte extravagante Mode für den hippen, weltoffenen Menschen entwerfen, der seine Kreativität, seinen Lifestyle und Modegeschmack trotz begrenztem Budget ausleben kann und natürlich auch soll.


S.B.: Was inspiriert dich?
Mich inspiriert unglaublich viel: eigentlich alles in meiner Umgebung (Freunde, Filme, Architektur, aktuelle Ereignisse in den Medien, etc.)!


S.B: Danke und viel Erfolg noch!

Sandra Bakula


 

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