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jenny
01.07.2026 23:23:26 jenny hat ein Thema kommentiert Müdigkeit:  Eine wichtige Strategie zur Burnout-Prävention ist das Erlernen eines effektiven Stressmanagements. Techniken wie Achtsamkeit, Meditation, Atemübungen, Tagebuchschreiben und Entspannungstechniken können helfen, in schwierigen Situationen Ruhe zu bewahren. Die Unterstützung durch vertraute Freunde, Familienmitglieder, Mentoren oder Psychotherapeuten kann wertvolle Hinweise und Ermutigung bieten, wenn der Stress überhand nimmt. Offene Kommunikation über Herausforderungen hilft, Gefühle der Isolation zu reduzieren und die Resilienz zu stärken.
asia
30.06.2026 13:10:23 asia hat ein Thema kommentiert Wandtattoos:   Wandtattoos können wirklich schön aussehen. Wenn du aber etwas suchst, das nicht nur dekorativ, sondern auch praktisch ist, würde ich mir eine Kork-Weltkarte als Pinnwand anschauen, zum Beispiel von Canvascale https://canvascale.de/kategorien/pinnwand-aus-kork/europakarte-pinnwand/ . Ich finde, sie ist eine tolle Wanddekoration und gleichzeitig kann man besuchte oder geplante Reiseziele mit Pins markieren. Außerdem gibt es verschiedene Farben und Größen, sodass man leicht ein Modell findet, das zur eigenen Einrichtung passt.
kaka88
27.06.2026 13:53:15 kaka88 hat ein Thema kommentiert Low Carb?: Suchen Sie einen zuverlässigen Anbieter für Sportnahrungsergänzungsmittel? Auf https://hitecnutrition.de finden Sie Produkte eines Unternehmens, das sich auf Nahrungsergänzungsmittel für körperlich aktive Menschen spezialisiert hat. Das Sortiment umfasst Produkte, die den Muskelaufbau, die Regeneration nach dem Training und die Körperfettreduktion unterstützen. Ideal für alle, die ihren Trainingsplan mit den passenden Produkten ergänzen möchten. Es lohnt sich, das gesamte Angebot zu entdecken. 
anne01
23.06.2026 09:07:47 anne01 hat ein Thema kommentiert Entspannungsübungen zur Stressreduktion:  Hi, ich habe vor etwa einem Jahr angefangen, abends ein kurzes Online-Quiz zu machen, und dieser Abschluss des Tages hat sich für mich sehr bewährt. Der Effekt ist ein anderer als bei passiven Tätigkeiten wie Fernsehen, man ist aktiv gefordert, denkt nach, und die Konzentration richtet sich auf etwas vollkommen Neutrales, fernab von Arbeit und Alltagspflichten. Ich sitze dabei meistens mit einem ruhigen Getränk, nehme mir Zeit für jede Frage und gehe im Anschluss deutlich ruhiger in den restlichen Abend. Der Kopf hat etwas getan, das sich gut anfühlt, und findet danach leichter zur Ruhe. Das Tagesquiz auf Quizworld erscheint täglich mit einem neuen Fragensatz aus verschiedenen Wissensgebieten, Geschichte, Naturwissenschaften, Geografie, aktuelle Ereignisse. Die Fragen sind so aufgebaut, dass man tatsächlich nachdenken muss, dabei aber in einem entspannten Tempo bleibt. Man beantwortet sie so, wie es sich anfühlt, und genau das trägt erheblich zur angenehmen Wirkung bei. Zehn bis fünfzehn Minuten reichen in der Regel völlig aus, und der tägliche Wechsel der Inhalte sorgt dafür, dass das Format dauerhaft lebendig bleibt. Ihr könnt ja mal reinschauen. Viel Freude beim Quizzen und liebste Grüße!
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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10.02.2010  |  Kommentare: 0

Wieso weint mein Baby

Wieso weint mein Baby

Ihr Baby weint ständig, Sie fühlen sich hilflos, können Ihr Kind nicht beruhigen. Woran liegt das? Ist das normal? Ab wann spricht man von einem Schreikind?

Alle Babys weinen manchmal. Im Schnitt weinen Neugeborene zwischen einer und drei Stunden am Tag. Weinen ist der einzige Weg, den Sie haben, um Ihre Bedürfnisse mitzuteilen. Zu diesen Bedürfnissen zählt umsorgt, gefüttert und gewickelt zu werden, sowie Nähe zu spüren. Frisch gebackenen Müttern und Vätern fällt es anfangs meist schwer zu erkennen, weshalb Ihre Babys schreien. Oft passiert es aber auch, dass Eltern bereits alles getan haben, um Ihr Neugeborenes zu versorgen, dem Kind Wärme schenken und das Weinen dennoch kein Ende nimmt.

Die häufigsten Gründe für das Weinen

Hunger

In der Regel weinen Babys häufig, wenn sie hungrig sind. Die ersten Tage nach der Geburt brauchen Babys wenig zu trinken. Daher wird auch nur wenig Muttermilch produziert. Erst nach wenigen Tagen produziert der Körper mehr Milch. Stillen Sie Ihr Kind, sobald es weint, und beobachten Sie die Reaktion. Das Kind wird sich eventuell nicht sofort beruhigen lassen. Mit dem Stillen verbinden Sie Füttern und Wärme Schenken und tragen dazu bei, zwei Grundbedürfnisse des Kindes zu decken.

Bequemlichkeit

Babys haben es gerne bequem. So unterschiedlich die Babys, so unterschiedlich sind auch Ihre Bedürfnisse. Manche Neugeborene geben auch bei einer vollen Windel keinen Laut von sich, andere haben eine sehr empfindliche Haut und reagieren bei einer vollen Windel mit Weinen und Schreien. Kontrollieren Sie regelmäßig die Windel. Dabei können Sie auch schauen, ob die Windel bequem sitzt und ob die restliche Kleidung irgendwo zwickt oder kratzt.

Die ideale Temperatur


Babys haben es am Liebsten warm und gemütlich. Frischgebackene Eltern machen aber oft den Fehler, ihre Kleinen zu dick einzupacken, so dass ihnen dann zu heiß ist. Eine Faustregel besagt: Ziehen Sie Ihrem Neugeborenen eine Schicht mehr an, als Sie tragen würden, um es angenehm warm zu haben. Ein häufiger Fehler ist der Griff zum Händchen des Neugeborenen, um die Temperatur einzuschätzen. Hände und Füße fühlen sich in der Regel kühler an. Greifen Sie Ihrem Kind eher auf den Bauch, um die Temperatur zu fühlen. Achten Sie auch auf die richtige Bettwäsche. Baumwolldecken eignen sich für das Kinderbettchen eher als Federbettdecken. Halten Sie die Temperatur im Schlafzimmer bei ca. 18 Grad.

Körperkontakt


Neugeborene brauchen viel Körperkontakt. Es ist ein Unterschied, ob man seinem Baby das Fläschchen ins Bett hält oder es auf den Arm nimmt, um es zu stillen. Oft ist es die Körperwärme, die beruhigend auf das Neugeborene wirkt. Mit Hilfe eines Tragetuchs haben Sie das Baby ganz nah bei sich und beide Hände frei. Somit erleichtern Sie sich das Tragen Ihres Kindes.

Achten Sie auf die Tonlage


Eltern, die bereits alles getan haben, um ihr Kind zu versorgen, geraten rasch in Sorge um das Wohlbefinden ihres Kindes. Hat mein Kind vielleicht Schmerzen? Fehlt meinem Kind etwas?

Achten Sie auf die Tonlage des Schreiens. Oft hört sich das Schreien bei Schmerzen oder Unwohlsein anders an als sonst, eindringlicher, eventuell höher in der Tonlage. Wenn Sie das Gefühl haben, dass mit Ihrem Kind etwas nicht stimmt, zögern Sie nicht, Rat einzuholen, beziehungsweise einen Arzt zu konsultieren. Fachkräfte werden Ihre Bedenken ernst nehmen und Klarheit verschaffen. Sofern Ihr Kind beim Weinen Schwierigkeiten mit der Atmung bekommt, oder das Weinen von Erbrechen, Durchfall oder Ähnlichem begleitet wird, rufen Sie sofort einen Arzt.

Koliken

Ein weiterer Grund für das Weinen des Kindes kann eine Kolik sein. Koliken treten in der Regel zwischen zweiter und vierter Woche auf und können sich bis zum Alter von drei Monaten ziehen. Daher spricht man auch von einer Dreimonatskolik. Unter einer Kolik leiden sowohl Baby als auch Eltern. Für die Kolik wird oft das unfertige Verdauungssystem Neugeborener verantwortlich gemacht. Die Beschwerden treten gegen Abend verstärkt auf und können mehrere Stunden anhalten. Dabei weint das Neugeborene, streckt und krümmt sich und kommt nicht zur Ruhe. Koliken sind in der Regel ungefährlich, können allerdings in manchen Fällen zu einem Leistenbruch führen. Sie sind für den Familienfrieden eine große Belastung und verlangen den Eltern viel Verständnis und Ruhe ab, um mit dieser Situation gut umzugehen.  

Schreikinder

Von einem Schreikind sprechen Experten bei Kindern, die mindestens drei Stunden am Tag, drei mal die Woche schreien und sich nicht beruhigen lassen. Gründe dafür sind die Schlaf-Wach-Regulation, das Kiss-Syndrom oder andere, seelische Faktoren.

Oft haben Kinder bis zum 6. Monat noch keinen regelmäßigen Schlafrhythmus gefunden und artikulieren sich durch unentwegtes Schreien. Ab dem 6. Monat verschwinden diese Beschwerden meist von alleine.

Das Kiss-Syndrom ist eine geburts- oder schwangerschaftsbedingte Verschiebung des Halswirbels beim Baby und kann genauso Auslöser für das Schreien sein. Konsultieren Sie einen Osteopathen, der mit Hilfe adäquater Krankengymnastik die vorhandene Blockade auflösen kann.

Auch das Zahnen ist oft eine Phase, in der Kinder mehr schreien und weinen. In den meisten Fällen besteht kein Grund zur Sorge.

Generell gilt: Sie kennen Ihr Kind am besten. Beobachten Sie Ihr Kind, lernen Sie die Reaktionen einzuordnen. Wenn Sie ein schlechtes Gefühl haben oder besorgt sind, zögern Sie nicht, einen Arzt zu konsultieren.

(gb)



 

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