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sisabine
13:25 sisabine hat ein Thema kommentiert Erbe vermehren?:  Hallo ihr Lieben,  also wenn ich in der Situation wäre, würde ich die Häuser, die ich nicht selbst benutzen möchte, verkaufen und das Geld sinnvoll anlegen. Heutzutage halte ich die Möglichkeit, Geld in geschlossene Fonds zu investieren, für die Beste. Da sind Vermögensanlagen, welche im Vergleich zu anderen Optionen weitaus transparenter sind. Da sich in Deutschland Fonds bereits seit Längerem etabliert haben, gibt es in dem Bereich viele Anlageoptionen, die sehr interessant sind. Der Kauf und Verkauf von geschlossenen Fonds ist auch nicht so kompliziert, wie man vielleicht vermuten würde Der Kauf kann über verschiedenen Anbieter erfolgen, der Verkauf kann jedoch nicht direkt erfolgen, sondern immer über einen Zweitmarkt. Dieser Zweitmarkt birgt Vorteile und Nachteile, welche das sind und weitere Informationen bekommt ihr auf der Seite von VGF Online???. Schaut mal rein, es ist wirklich lohnenswert!
monimil
13:22 monimil hat ein Thema kommentiert Kaffee im Büro:  Klingt gut! Ich muss es versuchen. Ich trinke gerne Kaffee und am liebsten zu Hause, wo ich einen bequemen Sessel habe!
sisabine
12:55 sisabine hat ein Thema kommentiert Fastenzeit:  Hallo in die Runde,  ich faste immer mal wieder regelmäßig, das gehört schon fest zu meinem Jahrsablauf dazu, ich mache dann das klassische Heilfasten. Das bringt mir auch unglaublich viel! Allerdings muss ich sagen, dass ich auch in den anderen Zeiten darauf achte, dass ich meinem Körper möglichst viel gutes tue. Eine super Sache ist zum Beispiel Colostrum, das wird aus der allerersten Muttermilch gewonnen, sobald das Kälbchen auf die Welt gekommen ist. Es ist also Kuh-Erstmilch, und zwar in einer hoch konzentrierten Form. Diese Mich enthält sehr viele  Immunzellen, Proteine und Antikörper, was für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden einen tollen Vorteil bieten. Sie verringert Durchlässigkeit des Darmes während eines Trainings, verhilft zu möglichen Leistungsverbesserung im Sport und kann auch einer Erkältung entgegenwirken! In Kombination mit Training, regelmäßigen Fastenzeiten und gesunder Ernährung bewirkt das Wunder. Ich fühle mich rundum gut.  
daddyforums
10:04 daddyforums hat ein Thema kommentiert Was nicht fehlen darf...: Look at this tron ??dapps list and you will see that our project is the best of all!
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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28.04.2012  |  Kommentare: 0

Maria Steiner - Wir müssen zukunftsorientiert denken!

Maria Steiner - Wir müssen zukunftsorientiert denken!
Das Interview mit der jungen Designerin Maria Steiner


Maria Steiner ist eine junge Designerin mit Schaffensbasis in Wien. Ihr Label heisst "Ruins of Modernity". Im Rahmen des Projektes "Junge Designer" hat die-frau.at mit Maria Steiner ein Interview geführt.


Sandra Bakula: Erzähl uns bitte etwas über Dich...

Maria Steiner: Ich habe Wirtschaft studiert, aber dann wars mir doch so wichtig, dass ich etwas Kreatives mache. Außerdem habe ich das Modecollege in der Herbststraße gemacht. Gleich nach dem Abschluss habe ich mich selbständig gemacht und das Label gegründet.


S.B.: WU und Fashion ..

M.S.: Es ist wichtig, wissenschaftliches Know-How zu haben. Wenn man ein Label hat, ist es wichtig darauf zu schauen, am Anfang wird ziemlich viel in die Sache hineingesteckt…


S.B.: Seit wann macht Du das?

M.S.: Seit der Fashion Week im September 2010.


S.B.: Das war Deine erste Kollektion?

M.S.: Ja, genau.


S.B.: Machst du nur Mode für Frauen?

M.S.: Ja, aber im Modepalst werde ich meine erste Männerkollektion zeigen, und dann einmal pro Jahr.


S.B.: Wer ist "deine Frau"?

M.S.: Das böse Wort "feministisch" darf man nicht verwenden, aber „meine Frau“ ist selbstbewusst, die unabhängig und stark ist, aber durchaus zur Weiblichkeit steht. Es gibt ganz viele so richtige weibliche Formen, Taillebetont, und irgendwie ausgestellt, und halt einfach weiblich, aber gleichzeitig gibst auch starke Formen die nicht das Bild vom Mädchen, sondern von erwachsener Frau transportieren sollten. Erwachsen, selbstbewusst.


S.B.: Du spielst also nicht gerne mit Farben...

M.S.: Mir ist der theoretische Background wichtig, es gibt immer ein Essay zur Kollektion. Die letzte Kollektion heißt – Big Nothing. Da ist klar, dass es weniger Farbe gibt. Bei der nächsten Kollektion gibt’s schon Farbe, aber das ist sparsam dosiert. Farben ändert sich ständig, was In ist, und was nicht…Schwarz ist alle Farbe.
Und natürlich verwende ich schwarz, weil die Farbe ist immer tragbar, zeitlos. Das ist mir sehr wichtig, natürlich neben Qualität und Form.


S.B.: Deine Frau ist nicht wirklich sexy, oder?

M.S.: Es gibt schon sexy Teile, aber es ist nicht alles eng. Ich habe lockere Schnitte, weil ich finde es, dass nicht alles eng sein muss, aber ich finde es ist schon sexy - es muss dennoch nicht unbedingt alles in Auslage sein.


S.B.: Was ist Deine Zielgruppe?

M.S.: Mitte 20 bis 65. Natürlich für die, die sich trauen. Erstens hat es eine gewisse Qualität; es sieht immer gut aus und es ist für erwachsene Frauen, nicht für „Mädchen“.


S.B.: Ich merke, dass Deine Arbeite sehr durch Architektur beeinflusst ist

M.S.: Genau, Architektur ist meine große Leidenschaft. Ich konstruiere die Schnitte. Die Klarheit und Sachlichkeit ist schon bei meinen Kollektion sichtbar.
 

S.B.: Wer ist Dein Vorbild?

M.S: Heider Ackermann find ich gut…ich respektiere viele. Man sieht, dass dahinter Talent steckt, egal ob es mir gefällt oder nicht. Wie z.B Vivien Westwood; ist nicht wirklich meines, aber ich sehe, dass es dahinter viele Talent gibt und dass es gut ist-


S.B.: Wie findest Du die Modesituation in Österreich?

M.S.: In Entwicklung ist momentan der  Retro-Trend da, was ich nicht ganz nachvollziehen kann.


S.B.: Ich mag so etwas auch nicht - was vergangen ist, sollte in der Vergangenheit bleiben.

M.S.: Genau. Gewisse Zukunftsorientierung wäre ganz schön. Man kann nicht in der Vergangenheit leben. Mir gefällt dieses Rückdenken  überhaupt nicht.


S.B.: Ist Wien eine Mode-Stadt?

M.S.: Es gibt schon Leute, die darauf aufpassen. Fashion Week, Modepalast usw. sind immer groß besucht. Das Problem in Wien ist, dass die jungen Leute (Designer) nicht gefordert werden. Große Stores verkaufen kaum Sachen von österreischen Designer, was der Fall in England ist, wo ein Top-Shop junge Talente fordert. Vielleicht macht Steffel etwas, aber es ist extrem schwierig. Bei den großen Shops gibt es Labels wie Gucci oder ähnliches was man schon kennt, aber von Heimischen fast gar nicht - und sie wollen es auch nicht, was ich schade finde. Wenn man sich professionalisieren will, man braucht die großen Läden. Deswegen gehen viele in Ausland, wie Frankreich, England und Japan…Berlin auch natürlich. Das ist halt anders!


S.B.: Ja, hier ist es nicht so wichtig, die jungen Designer bekommen nicht wirklich die Möglichkeit ihre Arbeit zu zeigen. Zum Beispiel wenn du kein Geld hast, was kannst du dann machen? Gibt es irgendwelche Förderungen oder Sitftungen?
M.S.: Ja, im Bezug auf Förderungen ist Wien eh ganz gut ausgebaut, das ist schon ok.


S.B.: Aber dann später?
M.S.: Es geht einfach um den Sprung. Am Ende des Tages muss man einfach verkaufen und wenn sich in Wien die größeren Läden weigern das zu tun- das hängt vielleicht auch mit der Nachfrage zusammen- ich habe das Gefühl, die Leute wollen eigentlich eh Wiener Brands oder Labels kaufen. Denn sonst würden sie nicht zu Tausenden zur Faschion-Week oder zum Modepalast laufen.


S.B.: Du verkaufst schon viel, oder?
M.S.: Es ist Okay.


S.B.: Kannst Du davon leben, oder musst du noch etwas nebenbei machen?

M.S.: Ich kann nebenbei nichts machen, ich arbeite 60 Stunden pro Woche. Also nebenbei geht sich nichts aus. Ich habe eine Zeit lang als Redakteurin geschrieben, das ist eine Tätigkeit, die man sich auch gut einteilen kann. Aber es geht sich einfach nicht aus,
wenn man alleine ist. Ich versuche das Nähen als den kleinsten Teil zu halten, es gibt so viele andere Dinge um die man sich kümmern muss. Kommunikation ist ganz wichtig- mit Kunden, Lieferanten, Shops, dann noch Marketing und P.R. Also die Kommunikation nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Man darf auch nicht vergessen, dass man auch noch designen sollte. Also das ist schon sehr viel, ich arbeite nicht nebenbei.


S.B.: Also ist es schon möglich, davon zu leben?

M.S.: Jein, irgendwie geht es sich aus, aber eher mit Unterstützung. Aber das ist normal am Anfang. Man muss damit rechnen, dass sich die Strukturen erst aufbauen. Es kommen auch nicht plötzlich zehn Shops auf einmal, sondern einer nach dem anderen.


S.B.: Was sind deine Pläne für die Zukunft? Hast du vor, in Wien zu bleiben?

M.S.: Ich mag Wien als Homebase, ich finde es nämlich auch ganz nett, wenn nicht alle Leute als Hippsters herumlaufen. Das ist irgendwie nervig. Im Herbst möchte ich dann zu einer Fashionweek in London, Paris oder Tokyo.


S.B.: Ist es einfach, bei so einer großen Fashionweek rein zu kommen?
M.S: Es ist nicht nicht einfach, deswegen kann ich es auch noch nicht so genau sagen, wo es etwas wird.


S.B.: Was brauchst du für die Anmeldung?

M.S.: Die Look-Books der vergangen Seasons. Das wird dann angeschaut und auf Qualität geprüft. Gut wäre es, wenn man schon gewisse Läden beliefert, damit die sehen, dass man schon professionell arbeitet. Ich denke es hat keinen Sinn, wenn man noch zu Hause alles selber näht. Also gewisse Strukturen müssen schon vorhanden sein, damit es einen Sinn macht zu größeren Messen zu gehen. Denn dort sind Leute, die für ihre Läden einkaufen und dann gleich hundert Stück zum Beispiel. Man sellt immer die next Season vor, also das dauert lange, man kann nicht alles selber machen.


S.B.: Also meinst du, die Fashion Weeks und Messen helfen dem Designer schon, zahlt sich das aus?

M.S.: Ja, ich glaube sogar, dass es wichtig ist. Denn wie ist man sonst present? Es kann natürlich jeder seine eigenen Präsentationen machen. Aber wenn es schon etwas organisiertes gibt und man möchte eben seine neue Kollektion zeigen, das ist schon wichtig, damit man nicht denkt, dass er nichts Neues hat.  


S.B.: Bringt auch die Wiener Fashion Week etwas?

M.S.: Ja, als Wiener Label schon. Es ist schon gut organisiert und immer ganz nett. Aber es ist immer eine Woche, wo ich von Früh bis Abend arbeite. Bei der letzten Fashion Week habe ich in der Nacht vor meiner Show doch noch schnell irgendwelche Sachen genäht.


S.B.: Hast du vor zur Fashion Week Vienna zu gehen?

M.S.: Wenn es sich ausgeht mit der anderen Fashion Week im Ausland, dann schon.


S.B.: Die anderen Faschion Weeks waren aber schon, oder?

M.S.: Die für den Winter waren jetzt, die für den Sommer kommen noch. Und im Herbst sind dann die für Spring/Summer.


S.B.: Super, viel Erfolg wünsche ich dir!

M.S.: Danke!


Sandra Bakula

Foto: Reinhard Reidinger


 

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