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selena
12:53 selena hat ein Thema kommentiert Mit dem Liebsten shoppen gehen?: Hallo, also ich gehe weder mit noch ohne meinem Freund gerne shoppen, schon gar nicht vor Feiertagen oder Weihnachten. Mir sind da einfach zu viele Menschen unterwegs. Mich stressen auch VerkäuferInnen, auch wenn sie nett sind. Ich benötige meine Ruhe, wenn ich mich für etwas entscheide. Momentan nutze ich deswegen auch viele Online Shops, gerade vorhin habe ich für mich und für meine Schwester zwei schöne Schmuckstücke aus der Remix Collection von https://www.ella-juwelen.de/marken/swarovski-schmuck.html bestellt. Das wird ihr Weihnachtsgeschenk dieses Jahr und meine Kette lass ich mir von meiner Mutter schenken. Sie fragt mich immer, was ich mir wünsche und ich bin da lieber auch schon jetzt fertig mit meiner Auswahl, als dass ich die nächsten Wochen immer wieder nach meinen Wünschen gefragt werde :) Alles Liebe, Selena
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12:49 selena hat ein Thema kommentiert Kaffee im Büro: Kaffee ist für mich essentiell!!! :)
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12:49 selena hat ein Thema kommentiert Schlankheitswahn: Hallo, ich finde den Wahn auch echt gefährlich. Man sollte doch darauf achten, dass es einer gut geht und zwar einer selbst und nicht wegen anderer und schon gar nicht wegen falscher Vorbilder! lg
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11:17 lilly hat ein neues Thema im Forum gestartet: ausergewöhnliche Sexfantasien?
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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04.03.2011  |  Kommentare: 0

„Drei Schwestern“ von Anton Tschechow im Wiener Theater in der Josefstadt

„Drei Schwestern“ von Anton Tschechow im Wiener Theater in der Josefstadt
100 Jahre nach der Uraufführung in Moskau inszeniert Regisseur Torsten Fischer „Drei Schwestern“ von Anton Tschechow im Wiener Theater Josefstadt.

Am Anfang steht der Tod.

Der Beginn des Stücks „Drei Schwestern“ von Anton Tschechow ist geprägt durch die Erinnerung an den toten Vater, der ein Jahr zuvor gestorben war und wegen dem die Geschwister seit 11 Jahren in der russischen Provinz leben. Die erdrückende Gegenwart und die angepriesene Zukunft prägen die Figuren und bestimmen ihre Handlungen.

Getragen wird das Stück durch die drei Schwestern: Olga, die älteste (Sona MacDonald), eine unzufriedene Lehrerin, die die Suche nach der Ehe schließlich resigniert aufgibt und dennoch die menschlichste der Geschwistern darstellt; Mascha, die von Sandra Cervik als junge Frau gespielt wird, die seit ihrem 18. Lebensjahr mit dem Gymnasiallehrer Fjodor Iljitsch Kulygin verheiratet ist und sich kontinuierlich in einem Gemütszustand der Wut und Verzweiflung befindet; schließlich Irina, die jüngste, gespielt von Silvia Meisterle. Die zu Beginn noch heiter und träumerisch wirkende junge Frau zeichnet sich am Ende durch Resignation aus und nicht einmal der Tod ihres zukünftigen Ehemannes Tusenbach löst noch Gefühlsregungen bei ihr aus.

Die Hauptfiguren sind vereint durch die Frustration und die Unfähigkeit, in der Gegenwart zu leben. Sie flüchten sich gedanklich in die Zukunft und schließen resigniert mit der Gegenwart ab. Abschied prägt den letzten Teil der Tragikomödie, der Tod des jungen Baron Tusenbach, der Abzug des Militärs und der Aufbruch der Schwestern.

Das Publikum feierte am 2. März nicht nur eine gekonnte Interpretation und Umsetzung Torsten Fischers, sondern auch fabelhafte Darsteller. Die „Drei Schwestern“ werden noch bis zum 29. April im Theater in der Josefstadt in Wien aufgeführt und sind für jede/n Theaterliebhaber/in ein Muss.

(su)

Foto: Sepp Gallauer/Theater in der Josefstadt


 

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