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aikosu
13.12.2017 13:58:35 aikosu hat ein Thema kommentiert Permanent-Make Up: hmmm.. ich bin da selbst etwas kritisch :) was ist, wenn es dir dann nicht mehr gefällt..
aikosu
13.12.2017 13:57:48 aikosu hat ein Thema kommentiert Was tun bei Akne: ich war vor ein paar Wochen beim Hautarzt und nehme jetzt Medikamente, obwohl ich da eigentlich dagegen bin, aber es hilft wirklich. Dauert halt auch etwas
aikosu
13.12.2017 13:56:52 aikosu hat ein Thema kommentiert Was tut Ihr im Winter für Eure Haut?: Ich behandle gerade meine Haut, damit sie nicht mehr so fettig ist, da ist der Winter eigentlich ganz gut für mich!
aikosu
13.12.2017 13:56:04 aikosu hat ein Thema kommentiert Was habt ihr euch für das Frühjahr in Sachen Sport vorgenommen?: also ich möchte jetzt eigentlich über Weihnachten beginnen Schitouren zu gehen.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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04.02.2017 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Mittelmeer-Diät

PR/Pressemitteilung: Mittelmeer-Diät
Langzeitschutz für unser Gehirn?

Die Mittelmeer-Diät gilt als ausgewogene Mischkost und ist als Dauernährung geeignet. Zahlreiche Publikationen stellen ihre positiven Auswirkungen auf die Gesundheit heraus. So schützt sie nicht nur vor Krebs, sondern auch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Neuen Studienergebnissen zufolge ist diese Ernährungsform aber nicht nur gut für das Herz, sondern auch fürs Hirn.
 
Die Mittelmeer-Diät: Gut für Herz und Hirn?

Die Mittelmeer-Diät bezeichnet eine Ernährungsform, die von der traditionellen Küche in den verschiedenen Mittelmeer-Ländern inspiriert ist. Sie gilt als eine der gesündesten Ernährungsweisen überhaupt. Auf dem Speiseplan stehen vor allem Gemüse, Salat, Obst und Fisch. Auch Olivenöl ist fester Bestandteil dieser Ernährungsform. Die Einwohner Kretas konsumieren durchschnittlich etwa 31 Liter des wertvollen Pflanzenöls pro Kopf. Auf den Verzehr von rotem Fleisch wird hingegen weitestgehend verzichtet. Zahlreiche Studien haben herausgestellt, dass die Mittelmeer-Diät den Alterungsprozess verlangsamt und vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt. Bewohner der Mittelmeer-Regionen haben eine über dem europäischen Durchschnitt liegende Lebenserwartung. Ältere Menschen, die ihre Ernährung an die Mittelmeer-Diät angepasst haben, weisen ein größeres Gehirnvolumen auf als Senioren, die eine weniger restriktive Ernährung befolgen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der University of Edinburgh.
 
Gehirnmasse nimmt im Alter ab

Im Rahmen des natürlichen Alterungsprozesses nimmt auch die Gehirnmasse ab. Die Anzahl der Neuronen, die die Lern- und Denkfähigkeit beeinflussen, reduziert sich. Eine Studie der University of Edinburgh deutet nun jedoch darauf hin, dass die mediterrane Ernährung einen positiven Effekt auf die Gesundheit des Gehirns ausübt. Im Rahmen der Untersuchung sammelte das Forscherteam um Dr. Michelle Luciano Daten über die Ernährungsgewohnheiten von 967 Schotten im durchschnittlichen Alter von 70 Jahren aus, die nicht an Demenz litten. Bei einer Probandengruppe von 562 Senioren im Durchschnittsalter von 73 Jahren wurde eine Magnetresonanztomographie durchgeführt, um das Gesamthirnvolumen und das kortikale Volumen zu messen. Drei Jahre später unterzogen sich 401 Studienteilnehmer erneut einem Hirn-Scan.
 
Iss mehr Fisch?

Es stellte sich heraus, dass die Personen, die sich nicht so eng an die Empfehlungen der Mittelmeer-Diät gehalten hatten, einen größeren Gehirn-Gesamtvolumenverlust aufwiesen als diejenigen, die die Regeln strikt befolgt hatten. Am Ergebnis hatte sich nichts verändert, nachdem die Forscher auch Faktoren wie Bildung oder das Auftreten von Diabetes oder Bluthochdruck berücksichtigten. In Bezug auf den Umfang grauer Substanz und der kortikalen Dicke konnte man dahingegen keine Veränderung feststellen. Anders als angenommen haben Fisch oder Fleisch keinerlei Einfluss auf den Erhalt des Gehirnvolumens. „Die Studienergebnisse deuten darauf hin, dass unsere Ernährungsgewohnheiten einen Langzeitschutz für das Gehirn liefern können. Um die Resultate zu bestätigen, müssen wir diese jedoch breiter studieren“, kommt Luciano zum Schluss.

Text: medicalpress.de


 

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