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reike
22.05.2019 13:35:57 reike hat ein Thema kommentiert Was sagt ihr zu Schönheitsoperationen?: Ein Thema, bei dem die Meinungen sehr weit auseinader gehen. Für die einen sind es bereits kleine Schönheitsoperationen, wenn man sich mit sugar gel behandeln oder lash extensions setzen lässt, die anderen können gar nicht genug davon lassen. Ich nutze gerne was der Salon meines Vertrauens auf seiner Website anbietet. mehr aber auch nicht. Allerdings akzeptiere ich auch jede, für die das nicht genug ist
juliaschaefer
17.05.2019 18:43:47 juliaschaefer hat ein Thema kommentiert Kochideen:  Die Frage habe ich mir früher auch jeden Mittag gestellt, bevor die Kinder aus der Schule gekommen sind. Mitterweile erspare ich mir oft den Stress und greife viel lieber auf Essen auf Rädern Magdeburg zurück. Heute gab es zum Beispiel gebratenes Seehechtfilet. Einfach köstlich! :)
hanne
13.05.2019 23:41:28 hanne hat ein Thema kommentiert Penis verlängern: Hallöchen zusammen, hallo gegman! Den Penis verlängern kann man sicher nicht durch Salben, Cremes oder Pillen. Es gibt nur eine wirklich wirksame Methode um den Penis zu verlängern, nämlich ein chirurgischer Eingriff an diesem Körperteil. Ich spreche mit meinem Mann offen über diese Themen. Da ich meine Brust vergrößern ließ und sehr gute Erfahrungen mit der Praxis machte, entschließen wir zusammen, dass mein Mann sich einer Penisvergrößerung unterzieht. Wir sind beide sehr zufrieden mit beiden Eingriffen. Liebe Grüße Hanne!
hanne
13.05.2019 15:56:45 hanne hat ein Thema kommentiert Was sagt ihr zu Schönheitsoperationen?: Hallöchen zusammen! Ich und mein Mann sind dem Thema grundsätzlich positiv gestimmt und wir reden oft über Schönheitsoperationen. Wenn jemand mit einem Körperteil nicht zufrieden ist, dann ist ein Eingriff immer noch die beste Methode, um das eigene Wohlbefinden zu steigern. Ich habe viele Freunde, die sich nicht zu diesem Schritt durchringen können und merke, dass sie dann psychologische Probleme davon bekommen. Bei meiner Brustvergrößerung hatte ich die volle Unterstützung meines Mannes. Das fand ich richtig klasse! Liebe Grüße an alle, Hanne!
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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13.09.2014 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Diabetes durch Antipsychotika?

PR/Pressemitteilung: Diabetes durch Antipsychotika?
Psychopharmaka im Kindesalter

(Zentrum der Gesundheit) – Das Diabetesrisiko von Kindern und Jugendlichen, die mit Antipsychotika behandelt werden, ist – laut einer dänischen Langzeitstudie an etwa 50.000 jungen Psychiatriepatienten – fast dreimal so hoch wie bei minderjährigen Patienten, die nicht medikamentös behandelt werden. Antipsychotika sind Psychopharmaka, die z. B. bei Autismus, Depressionen, psychischen Problemen, aber auch bei ADHS, Ängsten und Schlafstörungen eingesetzt werden. Besonders Mädchen sind gefährdet, aufgrund der Einnahme von Antipsychotika an Diabetes Typ II zu erkranken.

Psychopharmaka im Kindesalter

Bei immer mehr Kindern und Jugendlichen werden psychische Erkrankungen diagnostiziert. In den meisten Fällen warten die behandelnden Ärzte nicht lange, bevor sie starke Medikamente, wie Antipsychotika verordnen, einer Untergruppe der Psychopharmaka.

Dabei sollte der Fokus bei der Behandlung psychischer Erkrankungen eigentlich zunächst auf einer nicht-medikamentösen Therapie liegen.

Werden die Patienten nur mit Medikamenten (Antipsychotika) behandelt, führt dies höchstens zu einer Unterdrückung der Symptome, nicht aber zur erwünschten Behebung der Ursachen. So sind Betroffene oft ihr Leben lang auf Medikamente angewiesen und leiden früher oder später an deren starken Nebenwirkungen.

Gewichtszunahme, erhöhte Blutfettspiegel und Bewegungsstörungen sind die bekanntesten Nebenwirkungen der genannten Arzneimittel.

Bei Erwachsenen hat sich überdies gezeigt, dass diese von Psychopharmaka nicht nur häufig zunehmen, sondern auch ein erhöhtes Risiko für Diabestes Typ II aufweisen. Entsprechende Daten für minderjährige Patienten gab es bislang nur wenige, was sich aufgrund vorliegender Studie nun aber änderte.

Antipsychotika fördern Diabetes

Psychiater Dr. René Ernst Nielsen vom dänischen Aalborg Universitätsklinikum sammelte über zwölf Jahre hinweg (1999 bis 2010) die Daten von insgesamt 48.299 Kindern und Jugendlichen, die in dieser Zeit in Dänemark in einer psychiatrischen Einrichtung behandelt wurden.

Das Ziel war festzustellen, ob antipsychotisch wirkende Medikamente das Diabetesrisiko der unter 18-Jährigen erhöhen können.

Die Auswertung der Daten ergab, dass 7.253 der Studienteilnehmer während ihrer Behandlung in der Psychiatrie Antipsychotika bekamen. Aus dieser Gruppe erkrankten 52 Patienten an Diabetes, das Risiko lag demzufolge bei 0,72 Prozent.

41.046 Teilnehmer wurden nicht-medikamentös behandelt. Ihr Diabetesrisiko lag bei nur 0,27 Prozent.

Somit erhöhte die Einnahme von Antipsychotika das Diabetesrisiko bei den Studienteilnehmern nahezu um das Dreifache.

Weiterhin stellten Dr. Nielsen und seine Kollegen fest, dass auch das Geschlecht und das Alter der behandelten Jugendlichen ausschlaggebend waren.

So hatten Mädchen ein höheres Diabetesrisiko als Jungen. Je älter die Jugendlichen bei der erstmaligen Einnahme von Antipsychotika waren, umso höher war ferner ihr Risiko, einen Diabetes zu entwickeln.

Erhöhtes Diabetesrisiko durch Antipsychotika

Diese Ergebnisse sind umso alarmierender, wenn man bedenkt, dass keineswegs nur Kinder und Jugendliche, die tatsächlich an einer Psychose erkrankt sind, von ihren Ärzten Antipsychotika verschrieben bekommen.

Auch bei Erscheinungen, für die Antipsychotika nicht einmal empfohlen werden, wie ADHS, Ängste oder Schlafstörungen, werden nicht selten diese starken Psychopharmaka verordnet.

Die dänischen Wissenschaftler empfehlen, psychische Störungen bei Minderjährigen nach Möglichkeit zunächst nicht-medikamentös zu behandeln.

Erst wenn diese Methoden gescheitert seien, sollten Ärzte Psychopharmaka verschreiben – aber nur, wenn die Patienten regelmässig auf Veränderungen der Blutwerte oder Herz-Kreislauf-Problemen hin untersucht werden können, um die gesundheitlichen Risiken möglichst gering zu halten.

Verhaltensstörungen nicht-medikamentös behandeln

Verhaltensstörungen, allen voran ADHS, sind zu einer Modeerscheinung geworden. Die Zahl der Betroffenen steigt so rapide, dass man sich mittlerweile fragt, ob entsprechende Diagnosen nicht viel zu schnell und willkürlich gestellt werden.

Das kann schwerwiegende Folgen haben, denn diese Störungen werden nun einmal in den meisten Fällen sofort mit starken Medikamenten wie Antipsychotika behandelt.

Dabei sprechen gerade Kinder und Jugendliche sehr gut auf andere Therapieverfahren an. Der wichtigste Faktor ist natürlich eine Psycho- oder Verhaltenstherapie.

Doch auch mit der richtigen Ernährung können Eltern betroffenen Kindern effektiv helfen. Mehr dazu lesen Sie hier: ADHS - Folge von Impfungen und schlechter Ernährung?


Quelle:

    Dr. René Ernst Nielsen et al., “Risk of Diabetes in Children and Adolescents Exposed to Antipsychotics: A Nationwide 12-Year Case-Control Study”, Journal of the American Academy of Child and Adolescent Psychiatry, September 2014, (“Das Diabetesrisiko von Kindern und Jugendlichen, die mit Antipsychotika behandelt wurden: eine landesweite zwölfjährige Fall-Kontroll-Studie“)

 


 

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